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Alexander Fischer

hat Unterrichtserfahrung auf dem Gebiet des historischen Tanzes seit 1991. Er legt größten Wert auf Authentizität und erarbeitet die Choreographien nach Originalquellen, wobei er im Unterricht individuell auf das jeweilige Niveau der Teilnehmer eingeht.

Nach seiner Ballett- und Bühnentanzausbildung und einer Instrumentalausbildung (Klavier) studierte er am Konservatorium der Stadt Wien Tänzerische Bewegungserziehung nach der Lehrweise Rosalia Chladeks. Weitere LehrerInnen: Ingrid Giel, Manfred Aichinger, Rosalia Chladek und Helga Hemala (Tanz, Pädagogik), Constantin Zaharia, Gerhard Balluch und Adi Fischer (Schauspiel, Atemtechnik), Hannelore Unfried, Margit Legler und Jorgen Schou-Pedersen (Historischer Tanz). Alexander Fischer hält Seminare (Österreich, Deutschland, Großbritannien, USA, Belgien, Frankreich und Tschechien), unterrichtete bis 1995 als Assistent von Hannelore Unfried (Musikhochschule Trossingen/ Deutschland und Wien), war Mitglied des Ensembles Hofdantzer und kann Fernsehauftritte, sowie Tanz-, Theater- und Eigenproduktionen im In-und Ausland vorweisen. Im Rahmen seiner tanzpädagogischen Arbeit mit Kindern erhielt er 1997 den „Sonderpreis Historischer Tanz“ für eine Allemande-Choreographie beim 2.ÖTR-Tanzkontest, Wien, und 2001 den ersten Preis für die Idee und Umsetzung von „Dorf der Kinder“ an der Staatsoper Wien. Parallel zur tanz- und theaterpädagogischen Arbeit hat sich ein Klientel von Schülern gebildet, denen Alexander Fischer Klavierunterricht erteilt. Als Magic Mr. Fisher (Zauberkünstler) erfreut er die Herzen von Jung und Alt.

2007 gründete er mit seiner neuen Liebe, dem diatonischen Akkordeon, und mit Renate Bohac (Flöte) das Duo "Heinrich II. und Louise von Belgien", 2009 mit Anton Hacker (Kontrabass) das Trio "ReAlTon" und 2010 mit Marinette Bonnert (Akkordeon) das Duo "philmusique". Als Komponist seit 2007 (wieder) aktiv brachte Alexander Fischer im März 2010 den ersten Satz seiner Klaviersonate "La pazzia" zur Uraufführung und spielte im Oktober 2010 für ein Ballettensemble die "Kinderszenen" von Robert Schumann. In der Januar/Februar-Ausgabe 2010 des französischen TRAD-Magazin erschien ein Interview mit Alexander Fischer, nachzulesen hier.